Rezension: ‚None Of The Above‘ von I.W. Gregorio

IW Gregorio_none of the above_300Titel: None Of The Above
Autor: I.W. Gregorio
Format: Hörbuch
Sprache: Amerikanisch
Sprecherin: Caitlin Davies
Anbieter: Harper Audio
erschienen: 07.04.2015
Länge: 07 Std. 20 Min.

Das Hörbuch ist als Download bei audible.de erhältlich, und zwar HIER. Es kostet im Flexi-Abo € 9,95 (regulärer Preis €17,95). Eine Hörprobe findet ihr ebenfalls auf der Produktseite von Audible.

Inhaltsangabe:

A groundbreaking story about a teenage girl who discovers she’s intersex…and what happens when her secret is revealed to the entire school. Incredibly compelling and sensitively told, None of the Above is a thought-provoking novel that explores what it means to be a boy, a girl, or something in between.

Zum Hörbuch:

Highschool-Schülerin Kristin hat eigentlich alles, was man sich in diesem schwierigen Alter wünschen kann: gute Noten, einen netten Freund, einen tollen, alleinerziehenden Vater. Sie ist Hürdenläuferin im Leichtathletik-Team und wird zur Homecoming-Queen gewählt.

Alles wird anders, als sie mit ihrem Freund ihr ‚erstes Mal‘ erlebt. Es tut weh, sehr weh, und irgendetwas stimmt ganz und gar nicht. Als Kristin endlich zu ihrer Frauenärztin geht, erlebt sie einen Schock: Sie ist intersexuell.

Weiterlesen

Advertisements

Neues auf dem Audible Blog: ‚Hausfrau‘ von Jill Alexander Essbaum

Jill Alexander Essbaum_Hausfrau_175Wenn ein Roman so gut ist, dass ich ihn mir als Hörbuch UND Buch in Englisch hole und ihn dann gleich auch noch auf Deutsch vorbestelle, dann ist das schon eine große Ausnahme. HAUSFRAU von Jill Alexander Essbaum hat es in diesen illustren Kreis geschafft. Es ist übrigens ein Roman, der die Gemüter spaltet und stark polarisiert.

Warum genau, das könnt ihr jetzt auch in meinem Artikel auf dem Audible Hörbücher-Blog lesen.

Hier geht es direkt zur Rezension von HAUSFRAU.

Rezension: ‚Unter Verdacht‘ von Robert Crais

Titel: Unter Verdacht
Originaltitel: Suspect
Autor: Robert Crais
aus dem Amerikanischen von: Jürgen Bürger
Verlag: Heyne
Format: Taschenbuch mit Klappenbroschur
erschienen: 15. Juni 2015
Länge: 432 Seiten

‚Unter Verdacht‘ ist erhältlich direkt bei Heyne, bei buchhandel.de (unterstützt den lokalen Handel) oder beim Buchhändler eures Vertrauens.
Ebenfalls als eBook erhältlich.

Ein Rezensionsexemplar von ‚Unter Verdacht‘ wurde mir vom Heyne-Verlag für eine ehrliche Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Inhaltsangabe (Heyne):

Scott James ist Cop beim Los Angeles Police Department. Eines Nachts kommt es zu einem tragischen Vorfall. Scotts Partnerin Stephanie wird von fünf maskierten Gangstern erschossen, er selbst überlebt schwer verletzt. Elf Wochen später: Scott hat sich erholt, besessen davon, Stephanies Mörder zu finden. Da er noch immer traumatisiert ist, wird Scott zur Hundestaffel versetzt. Als er von Ermittlern des Dezernats für Polizeiinterna vom Dienst suspendiert wird, ahnt er, dass seine Feinde womöglich in den eigenen Reihen zu finden sind. Scott kann niemandem mehr trauen und muss schon bald ums nackte Überleben kämpfen …

Zum Buch:

Man nehme ‚Mein Partner mit der kalten Schnauze‘, subtrahiere den Comedy-Aspekt, addiere das physische und psychische Trauma zweier ‚Kriegsversehrter‘ – und heraus kommt Robert Crais Cop-und-Hund-Thriller ‚Unter Verdacht‘.

Der Einstieg ist packend: Aus Sicht von Maggie, einem auf Sprengstoffe trainierten Militärhund, erleben wir einen dramatischen Einsatz in Afghanistan. Er endet blutig und lässt das Tier in Trauer und mit Narben zurück.

Switch nach Los Angeles, wo Streifencop Scott James durch ein ähnliches Trauma muss. Auch er überlebt nur knapp, mit körperlichen Defiziten, Schuldgefühlen und einer Gedächtnislücke.

Weiterlesen

Rezension: ‚Das Lächeln meiner Mutter‘ von Delphine de Vigan

12Titel: ‚Das Lächeln meiner Mutter
Originaltitel: Rien ne s’oppose à la nuit
Autorin: Delphine de Vigan
aus dem Französischen von: Doris Heinemann
Format: gebundene Ausgabe
Verlag: Droemer
erschienen: 01. März 2013
Länge: 384 Seiten

Inhalt (Droemer):

»Du bist nicht so wie andere Mütter« – Von klein auf weiß Delphine, dass ihre Mutter talentierter, schöner, unkonventioneller ist als andere. Wie wenig diese jedoch dem Leben gewachsen ist, erkennt die Tochter erst als Erwachsene. Warum hat Lucile sich für den Freitod entschieden? Diese Frage treibt Delphine seit dem Tag um, an dem sie ihre Mutter tot aufgefunden hat. Sie trägt Erinnerungsstücke zusammen, spricht mit den Geschwistern ihrer Mutter, mit alten Freunden und Bekannten der Familie. Es entsteht das Porträt einer widersprüchlichen und geheimnisvollen Frau, die ihr ganzes Leben auf der Suche war – nach Liebe, Glück und nicht zuletzt nach sich selbst. Gleichzeitig zeichnet Delphine das lebendige Bild einer französischen Großfamilie im Paris der 50er und 60er Jahre. Erinnerung um Erinnerung lernt sie ihre Mutter und schließlich auch sich selbst zu verstehen.
Weiterlesen