Rezension: ‚Zimmer frei in Nagasaki‘ von Éric Faye

Eric Faye_Zimmer frei in NagasakiTitel: Zimmer frei in Nagasaki
frz. Originaltitel: Nagasaki
übersetzt von: Bettina Deininger
Sprache: Deutsch (Originalsprache: Französisch)
Anbieter: Austernbank Verlag
erschienen: 5. Oktober 2014
Länge: 112 Seiten

Inhalt:

Shimura Kõbõ wird stutzig, als Essen aus seinem Kühlschrank verschwindet. Mit List entdeckt er die Ursache. Dass er fast ein Jahr mit einer Unbekannten zusammengelebt haben soll, ohne es zu bemerken, trifft den Meteorologen wie ein Orkan. Das psychologische Porträt zweier Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten und die doch die gleiche Sehnsucht verbindet.

Zum Buch:

Eine kleine Entdeckung vom diesjährigen #indiebookday. Dieser sehr kurze Roman des Franzosen Éric Faye hat nicht nur den Grand Prix de l’Académie Française gewonnen, sondern beruht auch noch auf einer wahren Begebenheit, einer japanischen Zeitungsmeldung: Ein Mann entdeckt, dass sich in eine Frau in seine Wohnung geschlichen und dort – in einem selten benutzten Zimmer im Wandschrank versteckt – ein Jahr lang gelebt hat.

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Heute ist #indiebookday!

Und diese Bücherschätze aus unabhängigen Verlagen habe ich gefunden:

Heute ist #indiebookday, der Tag, an dem beherzte Buchmenschen in Schwärmen losziehen, um in ihren Buchhandlungen vor Ort Bücher aus unabhängigen Verlagen zu erstehen und ihre Einkäufe dann in den sozialen Netzwerken zu präsentieren.

Sinn und Zweck?

Ganz klar: Unterstützung für die meist kleinen, unabhängigen Verlage, die sich Werbekampagnen oft nicht leisten können. Ein deutliches ‚JA‘ für die Vielfalt, die Exoten, das Besondere abseits des Mainstreams. Entdeckerglück: So manch einer findet ungeahnte Schätze, neue Lieblingsautoren, kleine Verlage mit großem Herz.

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Ich habe natürlich auch mitgemacht.

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