Review: The Hanging Club (Max Wolfe #3) by Tony Parsons

The Hanging Club by Tony ParsonsThe Hanging Club

by Tony Parsons
Random House UK, Cornerstone
19 May 201&
eBook

Disclaimer: I received this book for free from the publisher via netgalley.com. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.

Tony Parson’s “The Hanging Club” is #3 in the Max Wolfe series. Officially a thriller, it is, at its heart, a novel driven by its characters rather than plot. And it shows.

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Neues auf dem Audible Blog: „Jonathan Strange & Mr. Norrell“

Jonathan Strange & Mr. Norrell von Susanna ClarkeSowohl magisch als auch geschichtsträchtig geht es in „Jonathan Strange & Mr. Norrell“ von Susanna Clarke zu. Der gewaltige Roman dreht sich um ein Zaubererduell vor dem Hintergrund einer alternativen, Zauberei enthaltenden englischen Historie. Das (deutsche) Hörbuch zur über 1.000 Seiten langen Buchvorlage ist fast 38 Stunden lang. Inzwischen gibt es auch eine von der BBC produzierte Mini-TV-Serie. Beides habe ich für den Audible Hörbücher-Blog mal genauer unter die Lupe genommen:

Hier geht es direkt zu meinem „Jonathan Strange & Mr. Norrell“ Artikel auf dem Hörbücher-Blog.

Rezension: „The View From The Cheap Seats“ von Neil Gaiman

The View from the Cheap Seats von Neil GaimanTitel: The View From The Cheap Seats: Selected Nonfiction
Autor: Neil Gaiman
Sprache: Englisch
Format: Hörbuch
Sprecher: Neil Gaiman
Anbieter: Harper Audio
erschienen: 31.05.2016
Länge: 15:29 Std., ungekürzt

Das Hörbuch ist als Download bei audible.de erhältlich, und zwar HIER. Es kostet im Flexi-Abo € 9,95 (regulärer Preis € 34,95). Eine Hörprobe findet ihr ebenfalls auf der Produktseite von Audible.

Inhaltsangabe:

An enthralling collection of nonfiction pieces on myriad topics – from art and artists to dreams, myths, and memories to comics, films, and literature – observed in award-winning number-one New York Times best-selling Neil Gaiman’s probing, amusing, and distinctive style.

“It is the job of the creator to explode. It is the task of the academic to walk around the bomb site, gathering up the shrapnel, to figure out what kind of an explosion it was, who was killed, how much damage it was meant to do and how close it came to actually achieving that.”

― Neil Gaiman, The View from the Cheap Seats: Selected Nonfiction

Zum Hörbuch

Ihr könnt gleich mal vergessen, dass ich bei THE VIEW FROM THE CHEAP SEATS objektiv bleibe. Neil Gaiman ist mein Lieblingsschriftsteller. Was er schreibt, betrachte ich durch eine literarisch verliebte Brille. Der Mann weiß zwar nicht, wie man sich die Haare kämmt, aber so ziemlich alles andere im Leben hat er drauf. Vor allem Schreiben und Erzählen.
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Rezension: „The Girls“ von Emma Cline

The Girls von Emma ClineTitel: The Girls
(der dt. Titel lautet gleich)
Autorin: Emma Cline
Sprache: Englisch
Format: Hörbuch
Sprecherin: Cady McClain
Anbieter: Random House Audio
erschienen: 14.06.2014
Länge: 09:44 Std., ungekürzt

Das Hörbuch ist als Download bei audible.de erhältlich, und zwar HIER. Es kostet im Flexi-Abo € 9,95 (regulärer Preis € 30,95). Eine Hörprobe findet ihr ebenfalls auf der Produktseite von Audible.

Zum deutschen Hörbuch von „The Girls“, gelesen von Suzanne von Borsody, geht es HIER.

Inhaltsangabe:

Northern California, during the violent end of the 1960s. At the start of summer, a lonely and thoughtful teenager, Evie Boyd, sees a group of girls in the park and is immediately caught by their freedom, their careless dress, their dangerous aura of abandon. Soon Evie is in thrall to Suzanne, a mesmerizing older girl, and is drawn into the circle of a soon-to-be infamous cult and the man who is its charismatic leader.

Zum Hörbuch:

Worum man meint, dass es geht

Eine 14jährige schließt sich in den 60er Jahren in Kalifornien einem Kult an, bis die Sache in grausamer Gewalt eskaliert. Das erinnert natürlich an die realen Vorgänge um die Manson Family. Man kann Emma Cline’s Debütroman THE GIRLS natürlich wegen der historischen Manson-Parallelen lesen. Oder weil man unbedingt wissen möchte, was für eine gewaltsame Eskalation da passiert ist, die in den ersten Seiten nur angedeutet und bis zum Schluss aufgehoben wird.

Dann läuft man allerdings Gefahr, etwas enttäuscht aus diesem ungewöhnlichen und intensiven Roman herauszugehen.
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Review: The Undying by Ethan Reid

The Undying by Ethan ReidThe Undying

by Ethan Reid
Simon & Schuster
07 Oct 2014
eBook

Disclaimer: I received this book for free from the publisher via netgalley.com. This does not affect my opinion of the book or the content of my review.

About The Undying:

After going through a difficult time in her life, American teenager Jeanie arrives in Paris with her friend Ben to spend New Year’s Eve with their former French exchange student Zouzou. Instantly, all hell breaks loose. The earth shakes, power blackens out, all electronics fail and fiery balls rain from the sky. Trying to make it to safety, Jeanie and her friends come across strange beings – pale and eerie-looking, they attack and viciously kill people, feeding on their very lives.
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Rezension: „Ein ganzes Leben“ von Robert Seethaler

Robert Seethaler_Ein ganzes Leben_300Titel: Ein ganzes Leben
Autor: Robert Seethaler
Format: Hörbuch
Sprache: Deutsch
Sprecher: Ulrich Matthes
Anbieter: tacheles!/Roof Music
erschienen: 23.07.2014
Länge: 03:50 Std., ungekürzt

Das Hörbuch ist als Download bei audible.de erhältlich, und zwar HIER. Es kostet im Flexi-Abo € 9,95 (regulärer Preis € 13,95) Eine Hörprobe findet ihr ebenfalls auf der Produktseite von audible.

Inhalt:

Als Andreas Egger in das Tal kommt, in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr – so genau weiß das keiner. Der Bauer Kranzstocker nimmt ihn widerwillig bei sich auf, als junger Mann schließt er sich einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut. Dann kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht, der Liebe seines Lebens.

Zum Hörbuch:

Ein karges, von Schicksalsschlägen überschattetes Leben in den österreichischen Bergen – so lässt sich Robert Seethalers Erzählung inhaltlich zusammenfassen. Zwischen Felsgestein, Seilbahnmasten und Bergbauernhöfen ragt die Hauptfigur hervor: Andreas Egger, so verwittert und unverwüstlich wie die Bergwelt, aus der Seethaler die klare, gänzlich unromantische Bildersprache des Buches bezieht.
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Englische Hörbüch-Neuerscheinungen im Juni 2016

Anne Tyler_Vinegar Girl_175Große Namen und der Abschluss gleich mehrerer erfolgreicher Trilogien bestimmen die englischen Hörbuch-Neuerscheinungen im Juni: Stephen King, Justin Cronin und Rick Yancey laden zum Showdown. Außerdem gibt’s eine moderne Shakespeare-Adaption von Pulitzer-Preisträgerin Anne Tyler, neues von der Autorin von „Brokeback Mountain“ und das letzte „Long Earth“-Buch des verstorbenen Terry Pratchett.

Alle Details dazu und weitere englische Hörbuch-Neuerscheinungstipps gibt’s wie gewohnt hier, auf dem Audible Hörbücher-Blog.

Rezension: „Romeo and Jude“ von Marty Ross

Romeo and Jude von Marty RossTitel: Romeo and Jude
Autor: Marty Ross
Format: Hörspiel
Sprache: Englisch
Sprecher: Owen Teale, Nick Moran, Matthew Tennyson u.a.
Anbieter: Audible Studios
erschienen: 10.02.2016
Länge: 05:43 Std., ungekürzt

Das Hörspiel ist bei audible.de erhältlich, und zwar HIER. Es kostet im Flexi-Abo €9,95 (regulärer Preis €20,95). Eine Hörprobe findet ihr auf der Produktseite von audible.

Inhalt:

A gritty reimagining of Shakespeare’s famous tragedy – full of passion, emotion, scandal, disillusionment and family fallout. A brand new modern-day audiobook adaptation of William Shakespeare’s classic love story.

Zum Hörspiel:

Eine moderne, englische Hörspiel-Adaption von Shakespeare’s bekanntester Liebestragödie. Dazu noch ein „Game of Thrones“-Darsteller (Owen Teale, „Ser Allisar Thorn“ von der Night’s Watch) als eine der Hauptfiguren. Dass ich das hören muss, ist ja klar!

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Wenn die Verlage mit den Bloggern… Testballon #litblogcon2016

IMG_6250Es wird viel geredet von der Zusammenarbeit zwischen Verlagen und Bloggern, und wie wichtig Letztere für die Verlagshäuser sind. Schön, dass statt nur zu reden fünf Verlage gemeinsam auch mal etwas tun: Am 4. Juni 2016 luden Bastei-Lübbe, Dumont, Dumont Kalenderverlag, Kiepenheuer & Witsch und Egmont Lyx/Ink zur ersten „Litblogcon“ in die Verlagsräume von Bastei-Lübbe in Köln ein.

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Rezension: „Maestra“ von L.S. Hilton

Titel: Maestra
engl. Originaltitel: Maestra
Autor:L.S. Hilton
Übersetzt von: Wibke Kuhn
Sprache: Deutsch (Originalsprache: Englisch)
Format: eBook
Verlage: Piper
erschienen: 02.05.2016
Seitenzahl der Printausgabe: 384 Seiten

„Maestra“ ist erhältlich direkt beim Piper-Verlag oder beim Buchhändler eures Vertrauens.

Disclaimer: Das Hörbuch wurde mir vom Verlag via netgalley.de im Gegenzug für eine ehrliche Rezension zur Verfügung gestellt.

Inhalt:

Judith Rashleigh arbeitet für ein renommiertes Londoner Auktionshaus. Deshalb hält sie es zunächst für ein Versehen, dass ein von ihr als Fälschung entlarvtes Meisterwerk zur Versteigerung angeboten wird. Als sie den Galeristen auf den Fehler hinweist, feuert er sie kurzerhand und raubt ihr jegliche Hoffnung auf eine Zukunft in der Kunstwelt. Doch es gelingt ihr, sich trotzdem weiterhin in den elitären Kreisen zu bewegen und die Hintergründe des millionenschweren Kunstbetrugs aufzudecken, ohne dabei ihre wahre Identität preiszugeben. Ein riskantes Spiel, an dem die junge Britin aber schnell Gefallen findet – und zwar so sehr, dass sie den Spieß schließlich umdreht und sich das nimmt, was ihr zusteht. Um jeden Preis.

Zum Buch:

Wenn einem schon auf den ersten Seiten das Wort „Möse“ entgegenspringt, und sich der Prolog in einem orgiastischen Swingerclub mit nackten Kellnerinnen und Bonbonschälchen voller Gleitmittel abspielt, dann kommen für dieses Buch nur zwei Intentionen in Frage: Porno oder Provokation?
„Maestra“ drückt einem die Geschlechtsteile jedenfalls direkt ins Gesicht, und wenn (oder falls) man sich entschließt weiterzulesen, gerät man in ein Konglomerat aus femme fatale-Kunstkrimi und ungehemmten Sexeskapaden.

Das neue Shades Of Grey?

Ein neues „Shades Of Grey“ ist „Maestra“ dabei auf keinen Fall. Hatte Ersteres mit einer Liebesgeschichte zu tun, finden wir eine solche in Letzterem nicht. Gar nicht. Nirgendwo. Judith, die Hauptfigur, scheint bis auf einen unstillbaren Sexualtrieb überhaupt keine Emotionen zu besitzen. Was zunächst wie Naivität und Unerfahrenheit wirkt, entpuppt sich als komplette Abwesenheit von Empathie. (Ja, ich weiß, da gibt es ihre „Freundschaft“ zum Wachmann, aber die wirkt wie ein deplatzierter Versuch, uns Judith irgendwie menschlich erscheinen zu lassen.) Ohne mit der Wimper zu zucken geht diese Figur über Leichen, immer nur ein Ziel vor Augen: Reichtum.
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